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  #1  
Alt 15.08.2006, 14:14
Thomas Siegers Thomas Siegers ist offline
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Registriert seit: 15.08.2006
Beiträge: 1
Standard Markenschutz bei Volksfesten

Meine Frage bezieht sich auf die Möglichkeit, den Namen eines Volks- oder Schützenfestes zu schützen.
Als Vereinsvorsitzender möchte ich prüfen, ob es möglich ist, den traditionellen Namen des örtlichen Schützenfestes, in diesem Fall "Unges Pengste" zu schützen, so dass es nicht möglich ist, beispielsweise bei einem Produkt oder einer anderen veranstaltung ohne Zustimmung des Festveranstalters damit zu werben.

Mit welchen Kosten wäre dies ggf. verbunden.
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  #2  
Alt 15.08.2006, 14:16
Gernot Gernot ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2006
Beiträge: 1
Standard Re: Markenschutz bei Volksfesten

: Meine Frage bezieht sich auf die Möglichkeit, den Namen eines Volks- oder Schützenfestes zu schützen.
: Als Vereinsvorsitzender möchte ich prüfen, ob es möglich ist, den traditionellen Namen des örtlichen Schützenfestes, in diesem Fall "Unges Pengste" zu schützen, so dass es nicht möglich ist, beispielsweise bei einem Produkt oder einer anderen veranstaltung ohne Zustimmung des Festveranstalters damit zu werben.

: Mit welchen Kosten wäre dies ggf. verbunden.


da muss man vielleicht auch noch aufpassen das der Axel Springer nicht auch Rechte auf den Namen Volks-Fest hat, :-(
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  #3  
Alt 15.08.2006, 14:17
RA Dominik Boecker RA Dominik Boecker ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 15.08.2006
Ort: Köln
Beiträge: 16
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Standard Re: Markenschutz bei Volksfesten

: Mit welchen Kosten wäre dies ggf. verbunden.

Das Honorar für den beratenden Rechtsanwalt (relativ frei verhandelbar, da außergerichtlicher Bereich) sowie eventuell entstehende Gebühren des DPMA, wenn der Begriff in Deutschland als Marke angemeldet werden soll (300 EUR für bis zu drei Waren/Dienstleistungsklassen zuzüglich 100 EUR für jede weitere Klasse).

Grüße
Dominik Boecker




[url]http://www: Mit welchen Kosten wäre dies ggf. verbunden.

Das Honorar für den beratenden Rechtsanwalt (relativ frei verhandelbar, da außergerichtlicher Bereich) sowie eventuell entstehende Gebühren des DPMA, wenn der Begriff in Deutschland als Marke angemeldet werden soll (300 EUR für bis zu drei Waren/Dienstleistungsklassen zuzüglich 100 EUR für jede weitere Klasse).

Grüße
Dominik Boecker




http://www.rechtsanwalt-boecker.de/
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